Ġes, l-uniku mod?

060 Ġesu l-uniku mod

Manche Menschen lehnen die christliche Überzeugung ab, da die Erlösung nur durch Jesus  Christus möglich ist. In unserer pluralistischen Gesellschaft wird Toleranz erwartet, ja sogar gefordert und das Konzept Religionsfreiheit, das alle Religionen erlaubt, wird manchmal so ausgelegt, da alle Religionen letztlich gleich sind.

Alle Wege  führen zu dem gleichen Gott. Das sagen manche Menschen so, als ob sie bereits unterwegs waren und nun wieder vom Ziel dieser Reise zurückgekehrt sind. Solche Menschen sind nicht tolerant gegenüber jenen engstirnigen Leuten, die daran glauben, es gebe nur einen Weg und lehnen das Evangelisieren ab. Schliesslich, so behaupten sie, ist dies ein beleidigender Versuch den Glauben anderer Menschen  zu ändern. Doch sie selbst wollen den Glauben jener Menschen verändern, die an nur einen einzigen Weg glauben. Wie ist das nun? Lehrt der christliche Glaube, da Jesus der einzige Weg ist, der zur Erlösung führt?

Reliġjonijiet oħra

Ħafna reliġjonijiet huma esklussivi. Lhud Ortodossi jiddikjaraw li għandhom it-triq vera. Il-Musulmani jgħidu li jafu l-aqwa rivelazzjoni minn Alla. Ħindu jemmnu li huma korretti u l-Buddisti jemmnu dak li huma stess. Anki l-pluralist modern jemmen li l-pluraliżmu huwa aktar korrett minn ideat oħra.

Alle Wege  führen also nicht zum selben Gott. Die unterschiedlichen Religionen beschreiben sogar unterschiedliche Götter. Die Hindus haben mehrere Gottheiten und beschreiben  die Erlösung als eine Wiederkehr des Nichts. Die Muslime hingegen betonen den Monotheismus  und himmlische Belohnungen. Weder Muslim noch Hindu würden zustimmen, ihre Wege führten zum gleichen  Ziel. Sie würden lieber kämpfen als diese  Einstellung zu ändern. Die westlichen Pluralisten würden sich als herablassende und uninformierte Leute abgetan sehen.  Doch eine Beleidigung oder gar einen Angriff auf die Religionen ist genau das, was die Pluralisten nicht möchten. Wir glauben, die christliche Botschaft sei die richtige und erlauben gleichzeitig Menschen,  nicht daran zu glauben. So wie wir es verstehen, benötigt der Glaube die Freiheit, es Menschen zu überlassen,  nicht an ihn zu glauben. Doch auch wenn wir uns für das Recht des Menschen  einsetzen, zu entscheiden, woran er glauben möchte, bedeutet dies nicht, da wir glauben, alle Religionen seien wahr. Anderen Menschen zu erlauben, daran zu glauben, woran sie möchten, heisst nicht, da wir aufhören sollten, daran zu glauben, da Jesus  der einzige Weg zur Erlösung ist.

Talbiet Bibliċi

L-ewwel dixxipli ta ’Ġesù jgħidulna li huwa jiddikjara li hu l-uniku triq lejn Alla. Huwa qal li ma tistax tkun fir-Renju ta 'Alla jekk inti ma segwiex lilu (Matthäus 7,26-27)  und wir nicht mit ihm in der Ewigkeit seien, wenn wir ihn verleugnen (Mattew 10,32: 33). Jesus sagte auch folgendes« Denn der Vater richtet niemand, sondern  hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat” (Ġwanni 5,22-23). Ġesù sostna għaliex huwa l-mod esklussiv tal-verità u tal-fidwa u n-nies li jirrifjutawh jirrifjutaw ukoll lil Alla.

In Johannes 8,12  sagt  er «Ich bin das  Licht der Welt» und in Johannes 14,6-7 steht« [] Ich bin der Weg  und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.  Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.» Jesus selbst sagte, da Menschen, die behaupten, es gäbe andere Wege zu Erlösung, falsch liegen. Petrus war genauso  deutlich, als er mit den jüdischen Herrschern sprach: « Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen  gegeben,  durch den wir sollen selig  werden» (Atti 4,12).

Paulus verdeutlichte es auch noch einmal als er sagte, Menschen, die Christus nicht kennen, seien  durch ihre Übertretungen und Sünden tot (Efesin 2,1). Huma ma kellhom l-ebda tama u minkejja t-twemmin reliġjuż tagħhom, huma ma kellhomx Alla  (V. 12).  Er sagte, da es nur einen Mittler, nur einen Weg zu Gott gibt (1 Timotju 2,5). Jesus  war das Lösegeld, das jeder brauche  (1 Timotju 4,10). Kieku kien hemm xi triq oħra li twassal għas-salvazzjoni, Alla kien ħoloqha  (Galatin 3,21). Id-dinja hija rikonċiljata ma ’Alla permezz ta’ Kristu (Kolosser 1,20-22).  Paulus war berufen, die gute Nachricht unter den Nichtjuden zu verbreiten. Ihre Religion, sagte  er, war wertlos  (Atti 14,15). Bereits im Hebräerbrief steht, es gebe keinen besseren Weg als Christus.  Im Gegensatz zu allen anderen Wegen ist er wirksam (Lhud 10,11). Dan mhuwiex vantaġġ relattiv, iżda differenza li tagħmel kollox jew xejn. It-tagħlim Nisrani tas-salvazzjoni esklussiva huwa bbażat fuq dak li qal Ġesù nnifsu u dak li l-Bibbja tgħallimna, u huwa relatat mill-qrib ma 'min hu Ġesù u l-ħtieġa tagħna għall-ħniena.

Il-bżonn tagħna għall-ħniena

Die Bibel sagt, da Jesus auf eine besondere Weise der Sohn Gottes ist. Er ist Gott in Menschengestalt. Er gab sein Leben für unsere  Erlösung. Jesus betete für einen anderen Weg, aber es gab keinen (Mattew 26,39). Erlösung erhalten wir nur dadurch, da  Gott selbst die menschliche Welt betreten hat, um die Konsequenzen der Sünde zu tragen und uns von ihr zu befreien.  Das ist sein Geschenk an uns. Die meisten Religionen lehren eine  Art von Arbeit oder das Erledigen von Taten als den Weg zur Erlösung – die richtigen Gebete sprechen, die richtigen Dinge tun und darauf hoffen, dies reiche aus. Sie lehren, Menschen  können gut genug sein, wenn sie sich nur genug bemühen. Der christliche Glaube lehrt jedoch, da wir alle Gnade brauchen, weil wir niemals gut genug sein werden, egal wie sehr wir es versuchen.
Es ist unmöglich, da diese  beiden Ideen gleichzeitig wahr sein können. Die Doktrin der Gnade  lehrt, ob wir es nun mögen oder nicht, es führt kein anderer Weg zur Erlösung.

Il-grazzja tal-futur

Was ist mit den Menschen, die sterben, noch bevor sie von Jesus gehört haben? Was ist mit den Menschen, die geboren wurden, bevor Jesus gelebt hat? Haben auch sie eine Hoffnung? Ja, die haben sie. Gerade deshalb, weil der christliche Glaube ein Glaube der Gnade ist. Die Menschen  werden durch Gottes Gnade errettet und nicht, indem sie den Namen Jesus sagen oder ein besonderes Wien besitzen. Jesus starb für die Sünden der ganzen Welt, unabhängig davon, ob man davon weiss oder  nicht (2 Korintin 5,14:1; 2,2 Ġwanni). Sein  Tod war das Opfer der Wiedergutmachung für jeden Menschen  der Vergangenheit, Gegenwart  und Zukunft, ob Palästinenser oder Peruaner. Wir dürfen sicher sein, da  Gott seinem Wort treu ist, denn es steht folgendes geschrieben: « er hat Geduld mit euch und will nicht, da jemand verloren werde, sondern da jedermann zur Busse finde» (2 Pietru 3,9). Auch wenn seine  Wege und Zeiten oft unergründlich sind, vertrauen wir darauf, da er die Menschen, die er erschaffen hat, liebt. Jesus sagte dazu: « Denn also hat Gott die Welt geliebt, da er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige  Leben haben. Denn Gott hat seinen  Sohn nicht in die Welt gesandt, da er die Welt richte, sondern da die Welt durch ihn gerettet werde” (Ġwanni 3,16-17).

Wir glauben daran, da der auferstandene  Christus den Tod besiegt  hat. Deshalb ist selbst  der Tod keine  Grenze zwischen  Gott und den Menschen. Gott ist fähig, die Menschen  dazu zu bewegen, ihm ihre Erlösung anzuvertrauen. Wir wissen nicht wie und wann, aber wir können seinem Wort vertrauen. Deshalb können wir daran glauben, da er auf die eine oder andere Weise jeden Menschen, der jemals gelebt hat oder jemals leben wird, liebevoll und unerschütterlich dazu leitet, an ihn, um ihrer Erlösung willen, zu glauben, entweder bevor sie sterben, währenddessen oder nach ihrem Tod. Wenn manche Menschen am Tag des letzten Gerichts sich glaubend Christus zuwenden, oder zumindest davon erfahren, was er für sie getan hat, dann wird er sich bestimmt nicht von ihnen abwenden.

Aber unabhängig davon, wann Menschen errettet werden und wie gut sie ihre Erlösung verstehen, ist es trotzdem nur Christus, durch den sie erlöst sind. Gutgemeinte  Taten und Werke werden niemanden jemals erretten, auch dann nicht, wenn Menschen  ehrlich daran glauben, da sie erlöst werden, wenn sie nur gut genug sind. Das Prinzip der Gnade  und das  Opfer von Jesus bedeuten, da keine noch so grosse Menge an guten Taten oder religiösen Werken jemals jemanden erretten kann. Wenn es so einen Weg gegeben hätte, dann hätte ihn Gott uns auch ermöglicht (Galatin 3,21). Wenn Menschen  aufrichtig versucht haben, durch Arbeiten, Meditieren, Geisselung, Selbstopferung oder auf andere Weise  ihre Erlösung zu erwirken, dann werden sie lernen, da ihre Werke  und Taten ihnen bei Gott nichts einbringen. Erlösung geschieht  durch Gnade und durch Gnade allein. Der christliche Glaube lehrt, da man keine Gnade verdient und sie trotzdem allen zur Verfügung steht.

Ganz egal, welchen religiösen Weg Menschen gegangen sind, Christus kann sie von Irrwegen weg auf seinen Weg hinführen. Er ist der einzige Sohn Gottes, der das einzige, für alle Sünden büssende Opfer erbracht hat, das jeder  braucht.  Er ist der  einzigartige Botschafter und Weg, der von Gottes Gnade und Erlösung zeugt. Jesus  selbst hat das bezeugt. Jesus ist gleichzeitig exklusiv und inklusiv. Er ist der schmale Pfad und der Erlöser der ganzen Welt. Er ist der einzige Weg zu Erlösung und trotzdem für jeden zugänglich. Gottes Gnade, die in Jesus Christus perfekt zum Ausdruck gebracht wird, ist genau das, was jeder Mensch braucht und die gute Nachricht ist, da sie allen frei zur Verfügung steht. Mhix biss aħbar tajba, iżda aħbar kbira ta 'min tinxtered. D Huwa tassew ta 'min jaħseb dwarha.

minn Joseph Tkach


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